Der Förderverein der ehemaligen Synagoge hat sich zur Aufgabe gemacht, das Gebäude mit Betsaal, Frauenempore und Mikwe (jüdisches Ritualbad) der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Um der wörtlichen Übersetzung für Synagoge (Zusammenkunft) gerecht zu werden ist es unser Anspruch ,diesen Ort durch zahlreiche Veranstaltungen mit Leben füllen.
Wir veranstalten u.a.:
Konzerte, Lesungen, Theaterstücke oder Vorträge. Auch diverse Feste und Sitzungen haben unserem Haus wieder belebt. Mit den Eintrittsgeldern und Spenden generieren wir Mittel für Veranstaltungstechnik, Mobiliar, Künstlerhonorare sowie Rücklagen für die weitere Restaurierung der Mikwe.
Wir arbeiten ausschließlich ehrenamtlich und gemeinnützig. Wir haben einige Unterstützer und Gönner, die auf vielfältige Weise die Arbeit unseres Vereins fördern. Gästen, die unsere Bestrebungen honorieren, sind wir sehr dankbar. Gerne können Sie sich persönlich, finanziell und materiell in unser Team einbringen. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!
In der Regel informieren wir über die örtliche Presse, über Plakate (in und um Bruttig-Fankel), mit Aufstellern und hier auf unserer Homepage über anstehende Veranstaltungen.
Außerdem können Sie sich für den Newsletter anmelden, über den wir per E-Mail informieren.
Wegen der begrenzten Anzahl möglicher Plätze ist eine Reservierung in der Regel notwendig.
Hier Link auf Reservierungsprozess setzen!
Der Betsaal, hier finden unsere Veranstaltungen statt.
Synagoge und Judentum in der Region
Durch Führungen in unserer ehemaligen Synagoge, die wie wenige andere noch mit einer Mikwe ( rituelles Reinigungsbad) ausgestattet ist sowie mit Veranstaltungen, die sich dem Judentum beschäftigen, möchten wir Interessierten den jüdischen Glauben, seine religiösen Regeln und Riten und seine Geschichte in der Region näher bringen. "Wege der Erinnerung", die wir als Veranstaltung organisieren, erinnern an die deportierten und ermordeten Juden der Gemeinde. Wir suchen weltweit nach den Nachkommen der Familien Geflüchteter und versuchen so, das Andenken an die dramatische Geschichte der Juden Bruttigs zu bewahren.
Unsere Mission.
Der Förderverein versteht seine Aufgabe, dem Gebäude wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zuzuführen. Hier kamen seit seiner Erstellung 1835 immer wieder Menschen zusammen um zu Beten, zu feiern, zu singen und sich auszutauschen. Genau das soll hier nach der aufwändigen Renovierung wieder stattfinden. Mit vielen Veranstaltungen unterschiedlichster Art kommen hier wieder Menschen jeden Alters, Nationalität, oder Glauben zusammen. Wir haben eine große Freude daran, wenn unsere Bemühungen, das Haus mit Leben zu füllen durch ausgebuchte Veranstaltungen honoriert werden.
Der weitere Ausbau der Mikwe ist zusätzlich ein angestrebtes Ziel, für das wir u.a. aus den Eintrittgeldern Rücklagen bilden wollen.